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Exsudationsphase

Die Exsudationsphase ist die erste der Wundheilungsphasen und wird auch als „Entzündungs- oder Reinigungsphase“ bezeichnet.

In der Exsudationsphase bewirken zelleigene Substanzen eine Engstellung der geschädigten Gefäße, wodurch der Blutverlust vermindert wird. Anschließend setzt die Gerinnung ein, in deren Folge sich ein Fibrinnetz ausbildet.

Die Durchlässigkeit der Gefäße erhöht sich und dementsprechend auch das Exsudataufkommen. Dieses Wundexsudat schwemmt Zelltrümmer, Fremdkörper und Bakterien aus. Makrophagen dringen in die Wunde ein und beginnen mit dem Abbau von Bakterien, abgestorbenen Gewebeteilen und anderen Fremdkörpern durch Phagozytose.

Wunde in der Exsudationsphase
Wunde in der Exsudationsphase

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Die Autoren

Dr. Roxane Lorenz

Nach ihrem Studium der Biologie an der Ruhr-Universität Bochum promovierte Dr. Lorenz zum Dr. rer. nat. Seit 2012 ist sie in der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung bei Dr. Ausbüttel tätig, seit 2018 auch als Leiterin dieser Abteilung sowie der Forschungsabteilung.

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