„Wenn ich doch einfach nur spielen könnte!“ – ​Gaming Disorder im Kindes- und Jugendalter​

  • Dr. Philipp Abelein
  • 5 Teile | 47 Min. insgesamt
  • MFA, Pflegekräfte, PTA/PKA, Ärzte, Apotheker
  • Teilnahmebescheinigung

Digitale Spiele sind längst ein fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen – doch wo liegt die Grenze zwischen Spaß und Problem? Unser Experte Dr. Philipp Abelein führt Sie durch das Störungsbild der Gaming Disorder, das erstmals in die ICD-11 aufgenommen wurde. 

Das Smartphone

  • Gameboy als Ursprung digitaler Spiele
  • Das Smartphone und seine Entwicklung zum Spielmedium​
  • Statistiken zur Nutzung im Kindes- und Jugendalter
  • Teil 1 von 5
  • 8 Min.

Digitale Spiele​ – Nutzung und Genre​

  • Nutzung digitaler Spiele im Kindes- und Jugendalter​
  • Anreize und Spielmotive beim Gaming​
  • Spielgenres und abhängigkeitsrelevante Faktoren 
  • Teil 2 von 5
  • 9 Min.

Gaming Disorder​ – Klassifikation, Prävalenz und Komorbiditäten

  • Klassifikation und Diagnose-/Symptomkriterien nach ICD-11​
  • Prävalenz von Gaming Disorder​
  • Psychiatrische und somatische Komorbiditäten
  • Teil 3 von 5
  • 10 Min.

Gaming Disorder​ – Risikofaktoren, Diagnostik und Therapie

  • Risikofaktoren
  • Diagnostik
  • Therapie und Beratung 
  • Teil 4 von 5
  • 9 Min.

Digitale Spiele – Positive Effekte und Tipps für Eltern

  • Online-Ratgeber und Präventionsprogramme
  • Positive Effekte von digitalen Spielen​
  • Tipps für Eltern und Anlaufstellen
  • Teil 5 von 5
  • 11 Min.
Der Moderator Dr. Philipp Abelein

Dr. Philipp Abelein ist Akademischer Rat am Lehrstuhl „Pädagogik bei Verhaltensstörungen" an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind v.a. ADHS, Beratung und Sozialklima, zu denen er in den letzten Jahren zahlreiche wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht hat. Er verfügt über eine Beratungs- und Supervisionsausbildung nach dem lösungs- und entwicklungsorientierten Beratungsmodell. Mit Freude transferiert er im Rahmen seiner Fort- und Weiterbildungstätigkeiten theoretisch fundierte Inhalte auf die Praxis.