Wundnähte
Beim Nähen einer Wunde werden die Wundränder mittels chirurgischer Naht und Nahtmaterial künstlich geschlossen. Das Nähen einer Wunde sorgt dafür, dass die Wundränder spannungsfrei und präzise aneinander liegen.
Dies beschleunigt den Heilungsprozess und verbessert das kosmetische Ergebnis. Alternativ können auch Gewebekleber oder Klammern zum Einsatz kommen, abhängig von der Art und Lage der Verletzung.
Ein „Wundverschluss“ beschreibt definitionsgemäß die Wiedervereinigung von traumatisch getrennten Weichteilen (Wundrändern). Er ist besonders wichtig bei stark blutenden Wunden oder bei Verletzungen, deren Ränder weit auseinanderklaffen, da diese ohne medizinische Hilfe nur schwer verheilen würden.
Primäre und sekundäre Wundversorgung
Die Wahl der richtigen Wundversorgungsmethode hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der Zeitpunkt der Verletzung, der Zustand der Wunde und das Risiko von Infektionen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der primären Wundversorgung, der Sekundärnaht und der sekundären Wundversorgung.
Primärer Wundverschluss: Direkter Wundverschluss
Von einem primären Wundverschluss spricht man, wenn die Wunde innerhalb eines Zeitraums von bis zu sechs Stunden nach der Verletzung versorgt wird. In diesem Fall wird die offene Verletzung durch eine der folgenden Methoden verschlossen:
- Naht: Die häufigste Methode, besonders bei tieferen Wunden
- Hautklammern: Anwendung an unauffälligen Stellen und langstreckigen Wunden
- Gewebekleber: Ideal für kleinere, oberflächliche Wunden
- Klammerpflaster (Steristrip): Bei sehr kleinen Wunden, die keine Spannung aufweisen und zur Unterstützung einer Hautnaht
Nach dem Verschluss übernimmt der Körper den Heilungsprozess durch seine eigenen Regenerationsmechanismen.
Voraussetzung für die primäre Wundversorgung ist, dass die Wunde sauber und frei von Infektionen oder Verunreinigungen ist.
Sekundärnaht: Verschluss in der Granulationsphase
Wenn eine Wunde bereits Anzeichen von Verunreinigungen oder Infektionen aufweist, ist ein sofortiger Verschluss nicht möglich. In solchen Fällen wird die Wunde zunächst offen behandelt, gereinigt und regelmäßig antiseptisch behandelt. Ziel ist es, die Wunde in der sogenannten Granulationsphase zu verschließen. Dies bezeichnet man als Sekundärnaht. Dieser Ansatz minimiert das Risiko von Infektionen und unterstützt eine optimale Wundheilung.
Sekundäre Wundversorgung: Behandlung chronischer oder alter Wunden
Einige Wunden können nicht oder zunächst nicht verschlossen oder gedeckt werden. Diese Wunden werden sekundär versorgt. Die sekundäre Wundversorgung beschreibt die langfristige Pflege von Wunden und setzt auf die natürliche Heilung durch Granulation und Epithelisierung. Typische Wunden sind:
In der sekundären Wundversorgung werden die Wunde und die Wundränder regelmäßig gereinigt und dadurch einhergehende Verbandwechsel versorgt. Diese Methode ist zeitaufwändig, weswegen die S3 Leitlinie zur Lokaltherapie schwerheilender und/oder chronischer Wunden empfiehlt, regelmäßig zu überprüfen, ob ein chirurgischer Wundverschluss mittel Naht oder beispielsweise Spalthautdeckung möglich wäre.
- Bei Bisswunden, Stichwunden oder verschmutzter Wunde wird keine Primärnaht durchgeführt
- Bei Wunden, die älter als 6 Stunden sind, wird keine Primärnaht durchgeführt.
Vorgehensweise bei der Primärnaht
In einem ersten Schritt erfolgt die Wundanamnese. Es wird beurteilt, wie Wundrand und Wundumgebungshaut aussehen, welche Größe und Tiefe die Wunde aufweist und wie die Wunde entstanden ist.
Bei der Beurteilung der Wunde fließen neben der Lokalisation, der Wundtiefe und möglichen Fremdkörpern auch die Umstände des Unfallhergangs mit ein. So kann eingeschätzt werden, ob ggf. auch Strukturen wie Sehnen, Nerven oder Gefäße betroffen sind. Nach Abschluss der Wundbeurteilung werden die Befunde dokumentiert.
Eine sorgfältige Wundspülung entfernt Verunreinigungen, senkt das Infektionsrisiko und schafft die Voraussetzung für eine ausführliche Wundinspektion. Wegen des hohen Komplikationspotenzials dürfen Spüllösungen generell nicht unter Druck appliziert werden und aufgrund ihrer zytotoxischen Wirkungen sollten keine Desinfektionsmittel verwendet werden. Stattdessen werden beispielsweise sterile 0,9%ige Kochsalzlösung oder eine Ringerlösung zur Wundreinigung empfohlen. Bei kontaminierten Wunden kann auf antiseptische Lösungen zurückgegriffen werden.
Steht fest, dass die Wunde mit einer Naht versorgt werden muss, hat sich folgendes Vorgehen bewährt:
- Herrichten der Instrumente und Materialien (siehe Checkliste) sowie einer sterilen Arbeitsfläche
- Die Hautdesinfektion sollte möglichst als Wischdesinfektion durchgeführt werden, da so eine satte Benetzung der Haut sichergestellt wird
- Die Desinfektion erfolgt von der Wunde weg nach außen
- Gefärbtes Desinfektionsmittel erlaubt eine bessere Sichtkontrolle. Die Einwirkzeit der jeweiligen Hersteller ist zu beachten
- Bei groben Verschmutzungen müssen zunächst Fremdkörper entfernt werden
- Im Anschluss wird die Wunde von einem Arzt/Ärztin genäht (mehr zu Nahttechniken weiter unten)
- Im Anschluss erfolgt die Wundversorgung mit geeigneten Verbandstoffen
- Lokal-Anästhetikum
- OP-Set (Skalpell, Fadenschere, Nadelhalter, chirurgische und anatomische Pinzette)
- Sterile Handschuhe (Ggf. steriler OP- Kittel)
- Steriles Nahtmaterial
- Steriles Abdecktuch
- Sterile Kompressen und Tupfer
- Desinfektionslösung, sterile Kochsalzlösung zur Wundreinigung
- Ggf. Rasierer zum Kürzen der Haare (ggf. Klebestreifen zum Aufsammeln der Haare)
Das Nähen von Wunden kann unter Umständen sehr schmerzhaft sein. Eine lokale Betäubung der betroffenen Körperstelle gehört deshalb zur Grundversorgung.
Bei oberflächlichen Wunden kann ein Lokalanästhetikum auch als Gel oder Creme aufgetragen werden. Die jeweilige Einwirkzeit ist zu beachten.
Bei tieferen Wunden wird das Lokalanästhetikum intra- oder subdermal injiziert. Die Einwirkzeit beträgt in diesem Fall ca. fünf bis zehn Minuten. Das Lokalanästhetikum kann auch direkt durch die freiliegenden Wundränder injiziert werden.
Bei einem Patienten mit offener Wunde muss unbedingt nach dem Status der Tetanusimmunisierung gefragt werden. Liegt die letzte Impfung zwischen 5 und 10 Jahre zurück, so sollte eine Auffrischung erfolgen. Ist die letzte Impfung mehr als 10 Jahre her, wird eine komplette Neuimmunisierung mit zusätzlicher passiver Prophylaxe empfohlen.
Erfahren Sie mehr zum Thema ImpfungNadel und Faden
Die Wahl der passenden Nadel und des richtigen Fadens ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Wundversorgung. Sie beeinflusst nicht nur die Qualität des Wundverschlusses, sondern auch die Heilungsdauer und das Risiko für Gewebeschädigungen.
Verschiedene Nadeltypen
- Schneidende Nadeln: Diese Nadeln besitzen eine scharfe Spitze und werden bei widerstandsfähigem Gewebe eingesetzt, wie beispielsweise der Haut.
- Rundnadeln: Diese Nadeln haben eine abgerundete Spitze und eignen sich besonders für empfindliches Gewebe, wie zum Beispiel Subcutangewebe, Faszien, Gefäße oder den Darm.
Die Auswahl der Nadeln richtet sich nach der Wundtiefe, der Beschaffenheit des Gewebes und der gewünschten Präzision bei der Naht.
Fadentypen
Schritte der chirurgischen Wundversorgung
- Desinfektion, ggf. Rasur des Wundgebiets
- Lokalanästhesie
- Abdeckung der Umgebung
- Inspektion der Wunde
- Exzision der Wundränder
- Blutstillung
- Spülung
- Wundverschluss
- Verband, ggf. Ruhigstellung
- Überprüfung des Tetanusimpfstatus
- Gegebenenfalls antibiotische Therapie
Monofile vs. polyfile Fäden
Bei chirurgischen Fäden unterscheidet man zwischen monofilen und polyfilen Fäden, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile aufweisen:
Monofile Fäden:
- Merkmale: bestehen aus einem Fadenfilament (Faserstück) mit glatte Oberfläche, die das Gewebe schont
- Vorteil: Keine Kapillarität (Dochtwirkung) und reduzieren das Risiko von Gewebetrauma
- Nachteil: Steifigkeit -→ Der Knoten hat eine geringere Haltekraft und kann sich leichter öffnen
- Einsatz: Haut-, Gefäß-, Sehnen, Nerven- oder Darmnaht
Polyfile (gepflochtene) Fäden:
- Merkmale: Zusammengesetzt aus mehreren Einzelfäden, wodurch sie rauer sind
- Vorteil: Höhere Flexibilität -→ Festere Knoten
- Nachteil: Höheres Risiko für Gewebeirritationen (Sägewirkung) und Dochtwirkung -→ kann Infektionen begünstigen
- Einsatz: Subcutan-, Faszien- und Muskelnähte oder Gefäßligaturen (unterbinden von Gefäßen)
Resorbierbare vs. nicht resorbierbare Fäden
Die Entscheidung zwischen resorbierbaren und nicht resorbierbaren Fäden hängt von der Art der Verletzung und dem betroffenen Gewebe ab:
Nicht resorbierbare Fäden:
- Einsatz: Hautnaht oder dort, wo eine langanhaltende Stabilität erforderlich ist (z.B. Gefäßnähte)
- Eigenschaften: Bleiben im Körper so gut wie unverändert
- Besonderheit: Hautnähte müssen nach Abschluss des Heilungsprozesses manuell entfernt werden – das sogenannte „Fäden ziehen“
Resorbierbare Fäden:
- Einsatz: Hautnaht (Intracutan) oder in tieferen gut durchbluteten Gewebeschichten (z.B. Subcutan, Muskulatur oder innere Organe)
- Werden durch den Körper resorbiert (abgebaut)
- In der Halbwertzeit reduziert sich die Reißkraft des Fadens auf 50% ihres ursprünglichen Wertes
- Die Auflösezeit ist die Zeit bis zur sichtbaren Auflösung des Fadens im Gewebe
- Beide Parameter sind bei jedem Fadentyp unterschiedlich und der Packungsbeilage des Herstellers zu entnehmen
- Vorteil: Kein „Fäden ziehen“ erforderlich, da der Körper die Fäden eigenständig abbaut
Fadenstärke
Die Fadenstärke wird in der Medizin meist nach der USP-Klassifikation (United States Pharmacopeia) angegeben. Dabei handelt es sich um eine willkürliche Nummerierung, die nicht direkt mit dem Fadendurchmesser zusammenhängt.
Grundlagen der USP-Klassifikation:
- Dickere Fäden: Nummerierung 0, 1, 2, 3 usw. (je höher die Zahl, desto dicker der Faden)
- Dünnere Fäden: Bezeichnungen wie 2-0, 3-0, 4-0, usw. (je größer die Zahl vor der Null, desto feiner der Faden)
Die Wahl der Fadenstärke hängt von Faktoren wie Gewebeart, Zugbelastung und ästhetischen Anforderungen ab. Dünnere Fäden werden bei empfindlichem Gewebe eingesetzt, dickere bei robusten Strukturen. Die erforderliche Fadenstarke bei einer Hautnaht variiert je nach Hautdicke und Wundrandspannung (5-0 bis 2-0). Bei kräftigeren Strukturen wie beispielsweise dem Knie oder dem Rücken, sind häufig dickere Fadenstärken erforderlich.
Nahttechniken
Es gibt viele verschiedene Nahttechniken, die je nach Situation und Präferenz des Operateurs angewendet werden. Jede Technik hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Darüber hinaus hängen die Wahl und der Fokus der Nahttechnik stark von der jeweiligen Körperregion und der Wundsituation ab. Zum Beispiel kann es darauf ankommen, dass die Naht besonders stabil ist, eine ästhetische Narbe hinterlässt oder möglichst schnell durchgeführt werden kann.
Oberflächliche Hautwunden werden in der Regel mithilfe der Einzelknopfnaht versorgt:
Einzelknopfnaht
Bei der Einzelknopfnaht werden beide Enden des Fadens miteinander verknotet, sodass jede Nahtschlinge eine eigene Einheit bildet.
Vorteile:
- Einfache Durchführung: Die Technik ist leicht zu erlernen und ermöglicht eine präzise Anpassung der Wundränder
- Hohe Sicherheit: Sollte sich eine Nahtschlinge lösen, öffnet sich nur ein kleiner Bereich der Wunde
- Partielle Entfernung möglich: Einzelne Nähte können bei Bedarf entfernt werden, ohne die gesamte Naht zu beeinträchtigen
- Gute Durchblutung: Die Wundränder bleiben durch diese Technik gut durchblutet
Nachteile:
- Zeitaufwendig: Da jede Schlinge einzeln geknotet wird, dauert der Verschluss länger
- Hoher Materialverbrauch
Rückstichnaht nach Donati oder Allgöwer sind Modifikationen der Einzelknopfnaht und geben der Naht größere Stabilität gegen das Ausreißen als bei Einzelknopfnähten.
Fortlaufende Naht
Bei der fortlaufenden Naht wird der Faden nur am Anfang und am Ende verknotet, während der Faden zwischendurch ohne Unterbrechung durch die Wundränder geführt wird.
Vorteile:
- Gleichmäßige Spannung: Die Wundränder werden gleichmäßig angezogen, was die Druckverteilung begünstigt
- Flüssigkeitsdichter Verschluss: Die Technik sorgt für einen zuverlässigen Schutz gegen das Eindringen von Flüssigkeiten
- Zeitsparend: Ideal für lange Wunden, da der Verschluss schnell durchgeführt werden kann
- Materialeffizient: Es wird weniger Nahtmaterial benötigt als bei der Einzelknopfnaht
Nachteile:
- Durchblutungsstörung: Bei zu viel Zug auf den Faden kann die Spannung die Durchblutung der gesamten Wundränder beeinträchtigen
- Risiko bei Knotenlösung: Sollte sich ein Knoten lösen, kann sich die gesamte Naht öffnen
Alternativen zum Nähen
Für das Verschließen einer Wunde gibt es eine Reihe von Alternativen, die in der Praxis auch häufig zur Anwendung kommen. Allerdings erreicht keines dieser Verfahren die breite Anwendbarkeit und Vielfalt des Nähens.
- Das Klammern (Klammernaht) ist deutlich schneller als das Nähen. Zudem besteht kein Risiko für Nadelstichverletzung. Nachteilig ist der weniger sorgfältige Wundverschluss, der zu einer verstärkten Narbenbildung führen kann
- Noch schneller sind Gewebekleber, die zudem den Vorteil haben, dass sie anschließend nicht wieder entfernt werden müssen. Sie haben aber deutlich weniger Zugfestigkeit und können daher nicht überall eingesetzt werden.
- Wundnahtstreifen sind ebenfalls schnell einsetzbar, allerdings nicht im Bereich von behaarten Körperpartien. Außerdem kann es passieren, dass sie abfallen.
Infektionsprophylaxe
In einigen Fällen ist zusätzlich eine Infektionsprophylaxe angezeigt, etwa bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem. Auch komplexe Wunden, die z.B. keinen geraden Schnitt aufweisen, und Wunden mit mehr als fünf Zentimeter Wundlänge gehen mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher. Eine prophylaktische Antibiotikatherapie wird empfohlen bei:
- stark kontaminierten Wunden
- erheblicher Gewebeschädigung
- Bissverletzungen
Nachsorge und Fäden ziehen
Die Nachsorge genähter Wunden unterscheidet sich von Patienten zu Patienten. Sie hängt davon ab, an welcher Körperstelle sich die Wunde befindet, wie sie versorgt wurde und wie der Allgemeinzustand des Patienten ist. Vor allem bei Patienten mit einem geschwächten Immunsystem kann die Wundheilung problematisch sein und sollte regelmäßig kontrolliert werden. Bei schmerzhaften Verletzungen ist darauf zu achten, dass der Patient ausreichend mit Schmerzmitteln versorgt wird.
Patienten müssen auch zum Thema Körperpflege und Umgang mit Wasser instruiert werden. Die Ränder unkomplizierter Wunden sind in der Regel spätestens nach 48 Stunden so miteinander verwachsen, dass ein kurzer Kontakt mit Wasser möglich ist. Duschen ist daher meist nach zwei Tagen wieder erlaubt. Als zusätzlichen Schutz der Wunden können beim Duschen wasserfeste Pflaster verwendet werden. Vollbäder sollten erst wieder nach vollständigem Abheilen der Wunde genommen werden.
Wann die Fäden wieder entfernt werden, variiert je nach betroffener Körperregion, Alter, Allgemeinzustand des Patienten und Wundausdehnung. Empfohlen werden folgende Zeiträume für das Ziehen der Fäden:
- Gesicht und Hals: 2 bis 5 Tage;
- Brust, Arme und Beine: 7 bis 10 Tage
- Kopf, Rücken, Hände und Füße: 10 bis 14 Tage
Vor dem „Fäden ziehen“ wird die verheilte Wunde desinfiziert. Anschließend werden die Fadenenden mit einer Pinzette angehoben, so dass der Faden unterhalb des Knotens durchtrennt werden kann. Der Faden wird nun in Richtung der ehemaligen Inzision aus dem Stichkanal gezogen. Wenn nach dem „Fäden ziehen" noch etwas Blut austritt, ist es nötig, die Nahtstelle weiter zu versorgen, beispielsweise mit Steristrips oder einem Verband.
Patienten mit Wundnähten können in der Regel wieder frühzeitig sicher duschen, wie Studien belegen. Je nach Fall können saubere und sauber kontaminierte Wunden schon nach 48 Stunden sicher geduscht werden.
Duschen mit Wunden