Von Schnupftabak bis E-Zigarette – Die Auswirkungen des Rauchens auf die Wundheilung
28. Juli 2026 | 59 Min.
Von Schnupftabak bis E-Zigarette – Die Auswirkungen des Rauchens auf die Wundheilung
Bei Start des Videos werden Informationen an Vimeo übermittelt. Mehr hierzu unter: Vimeo Datenschutzerklärung.
Suchen Sie ein bestimmtes Kapitel?
Darum geht es:
(Seminaraufzeichnung) Obwohl die Anzahl rauchender Menschen in Deutschland lange rückläufig war, wuchs die Quote der Raucherinnen und Raucher in den letzten Jahren rapide an. Besonders unter Jugendlichen werden Tabakprodukte deutlich beliebter – während die Anzahl Rauchender in dieser Altersgruppe im Jahr 2021 noch 8,7 Prozent betrug, lag der Anteil 2022 bereits bei 15,9 Prozent. Seit Jahren ist bekannt, dass Rauchen die Wundheilung stören und somit sowohl OP-Erfolge als auch Heilungsverläufe chronischer Wunden gefährde kann. Auf Intensivstationen ist die Gefahr der Entstehung eines Dekubitus oder eines Ulcus cruris bei rauchenden Menschen deutlich höher. Daher existiert für die Behandlung der Tabakabhängigen eine ärztliche Leitlinie, in der unter anderem definiert wird, wie eine Entwöhnung gelingen kann bzw. auf welche risikoärmeren Produkte wie E-Zigaretten oder Tabakerhitzer gewechselt werden kann.
Nach diesem Video …
- kennen Sie den Einfluss von Nikotin und Tabak auf die Wundheilung akuter und chronischer Wunden.
- können Sie Ihren Kundinnen und Kunden wirksame Unterstützung zur Rauchentwöhnung anbieten.
- wissen Sie, dass die konstruktive Zusammenarbeit aller betroffener Berufsgruppen die beste Unterstützung für die Kundinnen und Kunden ist.