In chronischen Wunden lassen sich immer Bakterien nachweisen.

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Zur Basisdiagnostik chronischer Wunden gehört neben einer sorgfältigen Gefäßdiagnostik auch die Entnahme eines bakteriologischen Abstrichs.

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Für den korrekten Umgang mit den Ergebnissen des bakteriellen Abstrichs ist es wichtig, Kontamination und Kolonisation von einer Infektion abzugrenzen.

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Die Anforderungen an Antiseptika bei chronischen Wunden sind hoch. Derzeit gibt es drei  Wirkstoffe: Polyhexanid, Octenidin und Polividon-Jod.

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Wundtherapie

Bei jedem Verbandswechsel einer chronischen Wunde sollte eine entsprechende Reinigung erfolgen.

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Systemische Therapie

Nur im Falle einer Infektion der chronischen Wunde (mit oder ohne multiresistente Erreger) sollte eine antibiotische Therapie durchgeführt werden.

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Besondere Hygiene

Im Falle einer Kontamination oder Kolonisation ist Desinfektion das Mittel der Wahl. An erster Stelle steht hier eine gründliche Händedesinfektion.

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